Das setzt sich nie durch

So oder so ähnlich sehen einige VertreterInnen der Naturvermittlung die „neuen Medien“ noch immer. Und wenn sie sich schon durchsetzen, dann bitte nicht beim Naturerlebnis. Dieses soll möglichst unverfälscht und pur genossen werden. Doch der Nachwuchs sieht das meist anders.

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Ohne Smartphone mit Internet und Kamera geht heutzutage bei den meisten Kindern und Jugendlichen gar nichts mehr. Warum also das liebgewordene Utensil nicht in die Naturvermittlung einbauen? QR-Codes, Apps und eigene Hashtags bieten unendliche Möglichkeiten das Handy in den Lehrpfadbesuch zu integrieren und Naturpädagogik auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Bieten sich am Weg besonders ausgefallene Fotomotive, ist die gratis Werbung auf Facebook, Twitter und Co. inklusive.

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